Aktuelles Seite 3

 

Farbmessgerät VITA Easyshade Compact

Das VITA Farbmessgerät ermöglicht die schnelle und Vita – Geräte – Vita Easyshade eindeutige Bestimmung der individuellen Zahnfarbe oder Restaurationen. Das kabellose, mobile und leichte Gerät zeigt in Sekunden sicher die Zahnfarbe an. Seine hohe Messgenauigkeit basiert auf der ausge-feilten spektrophotometrischen Messtechnik. Diese bildet die Grundlage für perfekte Ergebnisse.

 

POS – Book

orientierung im Vordergrund. Schwerpunkt ist eine patientengerechte Befunderstellung im Rahmen der Regelversorgung und/oder alternativen Therapieplänen. Patienten werden umfassend und präzise über alle Möglichkeiten informiert.

Die bebilderte Darstellung der möglichen Therapiepläne umfasst auch die jeweilige Kostenstruktur und ermöglicht eine optimale Entscheidungsfindung des Patienten.
Siehe dazu auch „Service“

 

 

 

Dreidimensionale Implantologische Planung

Für Architekten ist dreidimensionales Planen am Computer seit Jahren ein zentraler Bestandteil ihrer Tätigkeiten. Lange, bevor der erste Hangriff getan wird, um das Fundament zu legen, wissen Bauherr und Architekt, wie das Ergebnis aussehen soll und was zu tun ist, um das geplante Ziel exakt zu erreichen. Aber auch die Planung in der Implantologie hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Traditionell traf der Zahnarzt anhand einer 2D-Panoramaaufnahme eine Entscheidung über die Implantatsituation.
Das Knochenangebot konnte erst nach Aufklappen des Zahnfleisches beurteilt werden.

Bereits in 2001 hat das Unternehmen med 3D Implantology eine 3D-Planungssoftware entwickelt, die es erlaubt, Computertomogramm - Aufnahmen des Radiologen direkt in den Computer des Zahnarztes einzulegen.

In Kooperation mit C.Hafner wurde hierauf basierend eine 3D-Planungssoftware entwickelt, mit deren Hilfe Zahntechniker und Zahnarzt gemeinsam die optimale Lage von Implantaten dreidimensional am Bildschirm planen. 3D-Planung als Basis für Präzision und Sicherheit!

Ein wichtiger Baustein in diesem System ist ein Wax-up mit Ästhetikeinprobe, das in eine CT-Schablone mit röntgenopaken Zähnen sowie Referenz- und Sicherheitsmarkierungen überführt wird. Gestaltung und perfekter Sitz der Röntgenschablone sind ausschlaggebend für den Erfolg.
Vom Patientenkiefer mit CT-Schablone in situ wird dann ein Computertomogramm angefertigt. Die daraus generierten Daten werden in die Planungssoftware des Zahntechnikers eingelesen, anhand derer dieser die Planung vorbereitet und dem Zahnarzt als Planungsvorschlag unterbreitet. Der Behandler liest die Planungsdaten ein, überprüft und korrigiert sie gegebenenfalls, verriegelt sie und sendet sie an das Labor zurück. Der Zahntechniker erstellt dann anhand der optimierten Daten einen Bohrplan, anhand dessen die Bohrschablone angefertigt wird.

Ein großer Vorteil ist die Einbeziehung des Zahntechnikers in die prothetische Planung, da dieser aufgrund seiner hohen Fallzahlen den Zahnarzt mit der vorbereitenden Planung unterstützen und entlasten kann, ein weiterer Vorteil ist die exakte und überprüfbare Bohrschablone, die chirurgisch individuell anpassbar und kompatibel zu allen Implantatsystemen und Bohrhülsen ist.

Unabhängig vom Implantatsystem

  • besteht Planungssicherheit aus chirurgischer und prothetischer Sicht

  • nur eine präzise laborgefertigte Schablone für Ästhetikanprobe, -Röntgen und Implantation

  • mehrstufiger Kontrollmechanismus schafft Sicherheit im Ergebnis

  • Sofortversorgung und transgingivale Implantation möglich

  • verkürzte Behandlungszeit, logistisch kurze und schnelle Wege, weniger Komplikationen, Schmerz und Schwellungen, gleich bleibende Sicherheit und Qualität, ein vorhersehbarere Heil- und Kostenplan auch in komplizierten Fällen

sind nur einige der mannigfaltigen Vorteile für den Patienten.






« Ältere Beiträge